• Juli
  • Foto-Collage: Juan Miguel Morales / Merle Stephan Photography

    Donnerstag

    04.07.24

    20 Uhr

    STIMMEN on Tour

    STIMMEN on Tour: Magalí Sare & Manel Fortià / Sobi

    Magalí Sare und Manel Fortià lieben es, Risiken einzugehen, Grenzen zu überschreiten und Genres zu sprengen. In einer Mischung aus Stimme und Kontrabass, der wie ein ganzes Orchester klingt, bringt das Duo eine musikalische Reise auf die Bühne, die eine unerwartete Wendungen nach der anderen nimmt. Ausgangspunkt sind lateinamerikanische und katalanische Lieder, welche Magalí Sare und Manel Fortià aus einer aufgeschlossenen und kühnen Perspektive, mit Eleganz und Humor betrachten.

    Sobi ist eine in London aufgewachsene Nachwuchskünstlerin, die für ihre ergreifenden Texte und mitreißenden Melodien bekannt ist. Ihr zutiefst persönliches Debütalbum „Beloved Child“ ist größtenteils in den ersten Lebensmonaten ihres zweiten Sohnes entstanden und ist ein Zeugnis für die Bedeutung von Familie und Glaube in Sobis Leben. In ihrer Musik verwebt sie Folk, Country und Pop zu einer unwiderstehlichen Mischung, die den Zuhörer auf die schönste Art und Weise traurig macht.

  • Foto-Collage: Juan Miguel Morales / Merle Stephan Photography

    Freitag

    05.07.24

    20 Uhr

    STIMMEN on Tour

    STIMMEN on Tour: Magalí Sare & Manel Fortià / Sobi

    Magalí Sare und Manel Fortià lieben es, Risiken einzugehen, Grenzen zu überschreiten und Genres zu sprengen. In einer Mischung aus Stimme und Kontrabass, der wie ein ganzes Orchester klingt, bringt das Duo eine musikalische Reise auf die Bühne, die eine unerwartete Wendungen nach der anderen nimmt. Ausgangspunkt sind lateinamerikanische und katalanische Lieder, welche Magalí Sare und Manel Fortià aus einer aufgeschlossenen und kühnen Perspektive, mit Eleganz und Humor betrachten.

    Sobi ist eine in London aufgewachsene Nachwuchskünstlerin, die für ihre ergreifenden Texte und mitreißenden Melodien bekannt ist. Ihr zutiefst persönliches Debütalbum „Beloved Child“ ist größtenteils in den ersten Lebensmonaten ihres zweiten Sohnes entstanden und ist ein Zeugnis für die Bedeutung von Familie und Glaube in Sobis Leben. In ihrer Musik verwebt sie Folk, Country und Pop zu einer unwiderstehlichen Mischung, die den Zuhörer auf die schönste Art und Weise traurig macht.

  • Foto: Ben Bürkle

    Samstag

    06.07.24

    10 Uhr

    Tag des Amateurgesangs

    21. Lörrach singt!

    Jedes Jahr im Sommer verwandeln unzählige Stimmen und vielfältige Chöre mit einem abwechslungsreichen Programm Lörrach in eine singende Stadt. Neben vielen bekannten Gesichtern treten immer wieder neue Formationen bei Lörrach singt! auf. Regionale Chöre aus dem Markgräflerland sowie Chöre, Ensembles und Solist:innen aus der Schweiz und Frankreich machen sich auf den Weg nach Lörrach. Die geballte Singenergie in der südbadischen Kleinstadt zieht Akteure und Besucher:innen magisch an. Eine unbeschreibliche und einmalige Atmosphäre herrscht an diesem Tag – eine Stimmung, die alle ansteckt und in ihren Bann zieht. Verschiedene Mitsingangebote und Workshops der Sänger:innen und Gäste zeigen, dass Musik keine Grenzen setzt, sondern Verbindung schafft.

  • Foto-Collage: Juan Miguel Morales / Merle Stephan Photography

    Sonntag

    07.07.24

    20 Uhr

    STIMMEN on Tour

    STIMMEN on Tour: Magalí Sare & Manel Fortià / Sobi

    Magalí Sare und Manel Fortià lieben es, Risiken einzugehen, Grenzen zu überschreiten und Genres zu sprengen. In einer Mischung aus Stimme und Kontrabass, der wie ein ganzes Orchester klingt, bringt das Duo eine musikalische Reise auf die Bühne, die eine unerwartete Wendungen nach der anderen nimmt. Ausgangspunkt sind lateinamerikanische und katalanische Lieder, welche Magalí Sare und Manel Fortià aus einer aufgeschlossenen und kühnen Perspektive, mit Eleganz und Humor betrachten.

    Sobi ist eine in London aufgewachsene Nachwuchskünstlerin, die für ihre ergreifenden Texte und mitreißenden Melodien bekannt ist. Ihr zutiefst persönliches Debütalbum „Beloved Child“ ist größtenteils in den ersten Lebensmonaten ihres zweiten Sohnes entstanden und ist ein Zeugnis für die Bedeutung von Familie und Glaube in Sobis Leben. In ihrer Musik verwebt sie Folk, Country und Pop zu einer unwiderstehlichen Mischung, die den Zuhörer auf die schönste Art und Weise traurig macht.

  • Foto-Collage: Juan Miguel Morales / Merle Stephan Photography

    Dienstag

    09.07.24

    20 Uhr

    STIMMEN on Tour

    STIMMEN on Tour: Magalí Sare & Manel Fortià / Sobi

    Magalí Sare und Manel Fortià lieben es, Risiken einzugehen, Grenzen zu überschreiten und Genres zu sprengen. In einer Mischung aus Stimme und Kontrabass, der wie ein ganzes Orchester klingt, bringt das Duo eine musikalische Reise auf die Bühne, die eine unerwartete Wendungen nach der anderen nimmt. Ausgangspunkt sind lateinamerikanische und katalanische Lieder, welche Magalí Sare und Manel Fortià aus einer aufgeschlossenen und kühnen Perspektive, mit Eleganz und Humor betrachten.

    Sobi ist eine in London aufgewachsene Nachwuchskünstlerin, die für ihre ergreifenden Texte und mitreißenden Melodien bekannt ist. Ihr zutiefst persönliches Debütalbum „Beloved Child“ ist größtenteils in den ersten Lebensmonaten ihres zweiten Sohnes entstanden und ist ein Zeugnis für die Bedeutung von Familie und Glaube in Sobis Leben. In ihrer Musik verwebt sie Folk, Country und Pop zu einer unwiderstehlichen Mischung, die den Zuhörer auf die schönste Art und Weise traurig macht.

  • Foto-Collage: Juan Miguel Morales / Merle Stephan Photography

    Mittwoch

    10.07.24

    20 Uhr

    STIMMEN on Tour

    STIMMEN on Tour: Magalí Sare & Manel Fortià / Sobi

    Magalí Sare und Manel Fortià lieben es, Risiken einzugehen, Grenzen zu überschreiten und Genres zu sprengen. In einer Mischung aus Stimme und Kontrabass, der wie ein ganzes Orchester klingt, bringt das Duo eine musikalische Reise auf die Bühne, die eine unerwartete Wendungen nach der anderen nimmt. Ausgangspunkt sind lateinamerikanische und katalanische Lieder, welche Magalí Sare und Manel Fortià aus einer aufgeschlossenen und kühnen Perspektive, mit Eleganz und Humor betrachten.

    Sobi ist eine in London aufgewachsene Nachwuchskünstlerin, die für ihre ergreifenden Texte und mitreißenden Melodien bekannt ist. Ihr zutiefst persönliches Debütalbum „Beloved Child“ ist größtenteils in den ersten Lebensmonaten ihres zweiten Sohnes entstanden und ist ein Zeugnis für die Bedeutung von Familie und Glaube in Sobis Leben. In ihrer Musik verwebt sie Folk, Country und Pop zu einer unwiderstehlichen Mischung, die den Zuhörer auf die schönste Art und Weise traurig macht.

  • Foto: Sven Götz

    Donnerstag

    11.07.24

    20 Uhr

    Festival-Eröffnung

    Jazz

    Die Nina Simone Story feat. Fola Dada Ihre Musik, Ihr Leben, Ihre Zeit

    Nina Simones Persönlichkeit könnte ein Bild Picassos sein: kantig, verschoben, geheimnisvoll, verzerrt und unscharf. Die Faszination für diese außergewöhnliche Künstlerin wird in der facettenreichen Show „Die Nina Simone Story“ spürbar. Songs, Bilder, Filmausschnitte und Texte beleuchten den Lebensweg dieser außergewöhnlichen Künstlerin. Fola Dada, Florian Dohrmann, Ulf Kleiner, Felix Schrack und Christoph Neuhaus sowie die Sprecherin und Moderatorin Katharina Eickhoff (SWR2) begeben sich dabei auf Spurensuche.

  • Foto-Collage: Ivo Dimchev/Benjamin Hampson

    Freitag

    12.07.24

    19 Uhr

    Dance/Electronica

    Performance

    Ivo Dimchev / Kaleida

    Wandlungsfähig, respektlos und provokativ erkundet der queere bulgarische Musiker, Choreograf, Performer und Aktivist Ivo Dimchev das Universum des Klangs. Musikalische Forschung ist inzwischen der Kern seiner Arbeit, mit Texten, die den Zuhörer mit dunkler Poesie umhüllen. Der in Bulgarien geborene Künstler verwandelt seine Stimme in einen unerschöpflichen Klangkörper, mal bluesig, mal romantisch, mal melancholisch, mal Techno, aber immer kraftvoll. Bei STIMMEN wird Ivo Dimchev mit seiner Musikperformance „Top Faves“  zu erleben sein.

    Das britisch-deutsche Duo Kaleida kreiert Klangwelten, die düster und mystisch sind, in denen aber am Horizont immer auch ein bisschen Hoffnung durchscheint. Christina Wood und Cicely Goulder erlangten internationale Bekanntheit, als ihre Songs auf den Soundtracks der Kultfilme „John Wick“ und „Atomic Blonde“ erschienen. Ihre Alben sind vollendete Werke der elektronischen Kunst, in denen transzendenter Spiritualismus und minimalistische Produktion eine rohe, himmlische Kraft hervorbringen.

  • Foto: Lena Semmelroggen

    Samstag

    13.07.24

    19 Uhr

    Pippo Pollina & Palermo Acoustic Quintet Support: Marius Bear

    Pippo Pollina jubelt und räsoniert, plaudert und reflektiert. Der italienische Liedermacher und seine fünfköpfige Band, das Palermo Acoustic Quintet, huldigen der Schönheit der Klänge und der Kraft der Kunst. Sei es mit lyrischen Balladen, poetischen Protestliedern oder rockigen Songs. Als Komponist, Poet, Denker, Musiker und Arrangeur ist Pollina auf den Bühnen ganz Europas zuhause – und das ist bei inzwischen mehr als 4000 gespielten Konzerten alles andere als eine Floskel. Nicht weniger beeindruckend ist seine Diskografie, die mittlerweile mehr als 20 Alben umfasst. Stets reflektieren seine Songs den Wandel der Zeit und die Veränderungen der Welt. Er besingt das Leben – mal traurig, mal fröhlich, mal schnell, mal langsam, mal hell, mal dunkel. “Ich erzähle in meinen Texten von Begebenheiten, die jeder so oder ähnlich schon einmal erlebt oder empfunden haben kann. In der Musik äußern sich meine Eindrücke”, beschreibt es Pippo Pollina im Gespräch mit dem Südkurier.

    Mit: Pippo Pollina (Gesang, Klavier, Gitarre); Mario Rivera (Bass, Kontrabass); Gianvito Di Maio (Keyboard, Akkordeon); Roberto Petroli (Klarinette, Saxofon); Fabrizio Giambanco (Schlagzeug, Percussion); Edoardo Musumeci (Gitarre, E-Gitarre)

  • Foto-Collage: Mathias Bothor/Joachim Gern

    Sonntag

    14.07.24

    11 Uhr

    Klassik

    Lesung

    Kammermusik

    delian::quartett & Angela Winkler Brecht. Vergnügungen

    Wenn das delian::quartett mit der Schauspielerin und Sängerin Angela Winkler ein Projekt auf die Beine stellt, darf man Großes erwarten. Und wenn sie sich dabei gemeinsam den Werken des einzigartigen Bertolt Brechts annehmen, entstehen seelenempfindsame Zwiegespräche zwischen Hell und Dunkel, Witz und Bitternis, Desillusionierung und Zärtlichkeit. 

    Die eindrucksvolle Kooperation wartet sowohl mit Lesungsteilen als auch mit Angela Winklers Gesangskunst auf, ganz in der Tradition Lotte Lenyas. Die Texte Brechts verbinden die musikalischen Teile dramaturgisch miteinander, stehen der Musik aber auch kontrapunktisch gegenüber – etwa in Verbindung mit Schostakowitschs ergreifendem und erschütterndem vierten Streichquartett. Diesem Gegenüber folgt eine Verflechtung von Brechts Worten mit Liedern von Weill, Eisler und Bruinier. Sämtliche Liedtexte stammen ebenfalls der Feder Brechts, die Musik wurde eigens für das delian::quartett eingerichtet.

  • Foto: SvT/Promo

    Sonntag

    14.07.24

    13 Uhr

    Für alle ab 4 Jahren!

    Kinderkonzert

    Sven van Thom Tanz den Spatz

    Bei einem Sven van Thom-Konzert erwartet das junge und ältere Publikum eine wilde Mischung aus Indie-Rock („Dein Papa kann nicht kochen“), Battle-Rap („Mein Pups“), Electro-Funk („Angeberwasser“) und vor allem jede Menge lustiger Texte, in denen auch mal trotzig gefordert wird: „Nicht schon wieder an die Ostsee“! 

    Im Gepäck hat Sven nicht nur Gitarren, Ukulele und Loop-Maschine, sondern auch einen ganz besonderen Hingucker: ein mysteriöses Instrument, das gespielt wird, ohne es zu berühren. Bei seinen Auftritten bietet Sven eine gute Stunde Unterhaltung, bei der gelacht, getanzt und gestaunt werden kann. 

    2017 ist Svens erstes Kinderlied „Mein neuer Bruder“ auf der beliebten Sampler-CD-Reihe „Unter meinem Bett“ erschienen, ein Jahr später veröffentlichte er sein mehrfach preisgekröntes Album „Tanz den Spatz“. 2021 folgte das Album „Spuckepack“ und 2023 der Deutsche Kinderliederpreis für sein neuestes Lied: „Du guckst ja gar nicht“.

  • Foto: Stephen Mack

    Dienstag

    16.07.24

    20 Uhr

    Vokalmusik

    Chanticleer Music of a Silent World

    Das Vokalensemble Chanticleer ist weltweit für seinen homogenen Klang, sein vielseitiges Repertoire sowie seine umwerfende Virtuosität bekannt und wurde vom New Yorker als „der führende Männerchor der Welt” bezeichnet. 

    Chanticleer – benannt nach dem Hahn „mit dem klaren Gesang” aus Geoffrey Chaucers Canterbury Tales – wurde 1978 von dem Tenor und Musikwissenschaftler Louis Botto in San Francisco gegründet und entwickelte sich schnell zu einem der produktivsten Ensembles der Welt. Das in der Renaissance verwurzelte Repertoire von Chanticleer hat sich auf ein breites Spektrum von Klassik, Gospel, Jazz und populärer Musik ausgeweitet. Für seine Aufnahmen von Sir John Taveners „Lamentations & Praises“ und die ehrgeizige Sammlung von Auftragswerken mit dem Titel „Colors of Love“ wurde das Ensemble mit einem Grammy ausgezeichnet. 

    Chanticleer wurde 2008 von Musical America zum Ensemble des Jahres gewählt und in die American Classical Music Hall of Fame aufgenommen. 

  • Foto: Felipe Barbosa

    Mittwoch

    17.07.24

    20 Uhr

    Global Pop

    Ladaniva

    Zwischen Tradition und Moderne erschafft die Band Ladaniva Melodien, die Einflüsse aus der ganzen Welt in sich vereinen – von traditioneller Balkanmusik über Maloya, Jazz und Reggae bis hin zu Hip-Hop mit starken Wurzeln in der armenischen Folklore. Ihr selbstbetiteltes Album ist eine musikalische Reise durch Europa, Afrika und Asien, mit Songs, die Geschichten von Verständnis und Gemeinschaft, aber auch von der Schönheit der unterschiedlichen Kulturen erzählen – 2024 auch als armenischer Beitrag beim Eurovision Song Contest.

  • Foto-Collage: Rafaelle Lorgeril / Violeta Truden

    Donnerstag

    18.07.24

    20 Uhr

    Latinpop

    Cumbia

    Black Atlantic Music

    Latinblues

    Natalia Doco / Ayom

    Geboren in Buenos Aires und aufgewachsen in Frankreich, lässt Natalia Doco die Musik beider Kulturen verschmelzen: Cobla und Cumbia treffen auf Chanson und Indiepop, auf Französisch und Spanisch fusioniert sie uralte Rhythmen und Rituale der Inkas mit eingängigen Melodien und hypnotischen Arrangements. Getragen von spirituellen-, traditionellen- und auch mal Pop- und Reggae-Rhythmen singt sie als weibliche Kraft mit vielen Stimmen über Themen wie Feminismus, Migration und Umweltschutz.

    Kennt Ihr dieses Gefühl, wenn in einer Sommernacht die Stadt nach der Hitze des Tages voller Leben ist, die Straßen nach Sonnenuntergang noch Wärme abgeben und zum Flanieren einladen, man Freunde trifft und überall was los ist? Genau wie dieses Gefühl klingt die Band Ayom. Ihren Sound, der Einflüsse aus Brasilien, Angola und den Kapverden in sich vereint, reichern die Musiker:innen mit der kosmopolitischen Energie Lissabons und Barcelonas an. Das Ganze bringen sie mit unwiderstehlichem Swing auf die Bühne.

  • Foto: Sequoia Ziff

    Freitag

    19.07.24

    20 Uhr

    Singer-Songwriter

    Indie-Pop

    Alternative/Indie

    Gizmo Varillas / Blanco White

    Musikalische Inspiration aus der ganzen Welt und ein riesiges Spektrum an Instrumenten prägen den Sound von Gizmo Varillas. Mit einer zeitgemäßen Botschaft kreiert er eine kraftvolle Kombination aus einfachen, aber tiefgründigen Texten im Marley-Stil, angetrieben von Paul-Simon-Melodien, John-Frusciante-Gitarren und so vielen weiteren Einflüssen, dass es unmöglich ist, sie alle aufzuzählen. Er verbreitet „auf aufmunternde und wohltuende Art und Weise Optimismus, Zuversicht und jede Menge guter Laune“, schreibt queer.de.

    Innerhalb von zwei Jahren hat Blanco White – alias Josh Edwards – fast alles verloren: seine Gesundheit, seine Fähigkeit, zu musizieren und seine Möglichkeit, sich kreativ auszudrücken. 2022 aber kam der Umschwung. Im spanischen Tarifa fand der Singer-Songwriter zurück zu alter Form. Inspiriert von seinem neuen Lebensmittelpunkt schrieb er die Songs für sein zweites Soloalbum („Tarifa“). Auf diesem mischen sich seine einzigartige Stimme und sein Spiel auf dem Charango mit brasilianischen Rhythmen und andalusischen Harmonien.

  • Foto: Frank Schindelbeck

    Samstag

    20.07.24

    20 Uhr

    Bluegrass/Country

    Griot Music

    Sona Jobarteh Support: Congo Cowboys

    Die Kora ist eine westafrikanische Harfe mit 21 Saiten, die traditionell von Männern gespielt wird. Sona Jobarteh hat mit dieser alten Regel gebrochen! Sie spielt die Kora stehend und demonstriert auf der Bühne ihr musikalisches Können als Frontfrau ihrer eignen Band. Im Alter von vier Jahren lernte sie das Instrument von ihrem Bruder und legte damit den Grundstein für ihre internationale Karriere. Später studierte sie Musik, Komposition und Afrikanistik in London. Inzwischen feiert sie mit ihrem Können als Instrumentalistin, ihrer unverwechselbaren Stimme, ihren ansteckenden Melodien und ihrer Anmut auf der Bühne international Erfolge. Einzigartig verbindet sie die Einflüsse der Moderne mit traditioneller afrikanischer Musik und bleibt damit den Wurzeln ihrer Heimat verbunden. Sie ist politisch engagiert und war als Sängerin in mehreren Filmen zu hören – etwa in „Mandela: Long Walk to Freedom“ und „The First Grader“.

    Mit: Sona Jobarteh (Gesang, Kora); Eric Appapoulay (Gesang, Gitarre); Mamadou Sarr (Gesang, Percussion); Andi McLean (Gesang, Bass); Yuval Wetzler (Gesang, Schlagzeug)

  • Foto: milchsalon_booking

    Sonntag

    21.07.24

    13 Uhr

    Für alle ab 4 Jahren!

    Kinderkonzert

    Simon sagt Einfach nur wow!

    Wer Simon Bergholz – alias Simon sagt – und seine Songs mit nur einem Satz beschreiben soll, wird sicher gleich auf diesen kommen: „Einfach nur wow!“ Und das liegt nicht nur daran, dass sein neues Album so heißt. 

    Simon hat einfach jede Menge zu bieten und macht richtig gute Laune. Er lädt er zu einer aufregenden Achterbahnfahrt durch einen bunten Mix angesagter Themen kleiner und größerer Kids ein. Seine Texte kommen stets mit einer charmanten Portion Blödsinn daher und sorgen – verpackt in moderne Pop-, Rock- und abgefahrene Hip-Hop-Sounds – für ordentlich Stimmung. 

    Wie er das macht? „Ich schätze, das verdanke ich meinem geistigen Alter von ungefähr 15 Jahren“, sagt er mit einem Augenzwinkern und grinst. Genau das macht Simon in der Kinderliedermacher-Szene absolut einzigartig. Das begeisterte auch Rolf Zuckowski höchstpersönlich, der Simon für sein Label „noch mal!!!“ unter Vertrag nahm. Für Zuckowski ist klar: „Der Junge bringt’s!” 

  • Foto: Ard Jongsma

    Sonntag

    21.07.24

    20 Uhr

    Global Folk

    Helene Blum & Harald Haugaard Band Den Store Sommer

    Die Sängerin und Songschreiberin Helene Blum und der Geiger und Komponist Harald Haugaard haben sich als zwei der besten Interpreten und Erneuerer der dänischen Musiktradition etabliert und erwecken das kulturelle Erbe des Landes auf höchstem künstlerischem Niveau zum Leben: Ihre eigenen Kompositionen stehen neben originalen Interpretationen alter Lieder und Melodien aus Dänemarks reicher Schatzkammer. 

    Ihre Virtuosität und Bühnenpräsenz machen ihre Konzerte unvergesslich. Nach vielen individuellen Alben vereinen sich die Wege von Helene Blum und Harald Haugaard auf „Den Store Sommer“ zum zweiten Mal. Über die vergangenen drei Jahre haben die beiden unzählige Inspirationen gesammelt. Das daraus entstandene Album reflektiert diese musikalische Entdeckungsreise. Ständig loten sie unter dem Dach der Folkmusik die Grenzen von traditionellen zu modernen Klängen aus. Für den Hörer vereint sich tänzerische Freunde und Lachen eng mit melancholischer Dunkelheit – musikalisch stets ein Genuss.

  • Foto: Miki Pavlin

    Dienstag

    23.07.24

    20 Uhr

    Vokalmusik

    Ingenium Ensemble

    Sechs Sängerinnen und Sänger, eine lupenreine Intonation und ein schier grenzenloses Repertoire: Das vielfach ausgezeichnete Gesangsensemble Ingenium aus Ljubljana hat einen unverwechselbaren Stil kultiviert. 

    Jenseits aller musikalischer Grenzen bringt die Gruppe geistliche Musik der Renaissance, Stücke der Romantik, aber auch Jazz- und Popsongs auf die Bühne. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Arrangements slowenischer Volkslieder sowie den Werken zeitgenössischer Komponisten aus Slowenien. Neben zahlreichen Auftritten in seinem Heimatland führten Konzertreisen das Ensemble durch große Teile Europas. 

    Ingenium ist Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe, unter anderem des Internationalen A-Cappella-Wettbewerbs Leipzig, des Internationalen Chorwettbewerbs Bad Ischl, sowie des „Tolosako Abesbatza Lehiaketa“ in Tolosa, Spanien. Im Januar 2015 wurde dem Ensemble das „Goldene Emblem“ durch den JSKD (Öffentlicher Fond für Kulturelle Aktivitäten in Slowenien) für herausragende Leistungen in der Vokalmusik verliehen.
     

  • Mittwoch

    24.07.24

    20 Uhr

    Hip-Hop

    Rap

    Gims

    Vor gut zehn Jahren kletterte Gims, damals noch als Maître Gims, mit den Songs von seinem Debütalbum „Subliminal“ erstmals an die Spitze der europäischen Charts. Seither sind Diamant, Gold und Platin seine ständigen Begleiter. 

    In Frankreich ist er spätestens seit seinem Auftritt im Stade de France vor 72 000 Zuschauer:innen ein absoluter Superstar. Aufgrund seiner unverwechselbaren Art ist Gims aber zugleich auch ein Botschafter der Kulturen – der kongolesischen, der französischen, vor allem aber der urbanen. Er ist streitbar, kontrovers, facettenreich und genial.

  • Foto: Rheinproduktiv

    Donnerstag

    25.07.24

    20 Uhr

    Global Folk

    Indie-Pop

    Hip-Hop

    Bukahara „30 Jahre STIMMEN“ Special Guest: Sharktank

    In einem Klima, in dem Protektionismus, Abschottung und Nationalismus geboten zu sein scheinen, machen Bukahara das einzig richtige: Sie machen das Fenster weit auf und lassen frische Luft hinein. Ihre Musik legt sich wie ein kühlendes Tuch auf unsere krisengeplagten Seelen und bezieht ihre Dringlichkeit vor allem aus der Tatsache, dass sie eben keine Eskapismus-Folklore bedient. Vielmehr sind die Klänge auf wehmütig-wunderschöne Weise von Folk durchdrungen. Kein Ton und kein Wort sind zufällig an ihrer Stelle. Die Präzision und das Gespür, mit denen Bukahara unendliche Räume für die Themen und Stimmungen der Lieder eröffnen, begründen deren Wahrhaftigkeit. Ahmed Eid (Bass, Percussion), Max von Einem (Posaune), Daniel Avi Schneider (Geige, Mandoline) und Zoghlami (Gesang, Gitarre, Schlagzeug) vereinen in ihrem Sound Folk, Blues, Swing sowie arabische Einflüsse zu ihrem ureigenen Stil. Bei ihrem Konzert an diesem Abend präsentieren sie ein Programm zu „30 Jahre STIMMEN“, das sie extra für unser Festival konzipiert haben.

  • Foto: Ingo Pertramer

    Freitag

    26.07.24

    20 Uhr

    Indie-Rock

    Deutschrock

    Sportfreunde Stiller Jeder noch ein x (+ Gäste des Monats)

    Kompromisslos, ehrlich, authentisch und energetisch haben sich die Sportfreunde Stiller bei unzähligen Auftritten (in New York, Rio, Rosenheim) jede Menge Applaus (Applaus!) erspielt. Dafür gibt’s natürlich auch von uns ein Kompliment. 

    Und sowohl die Sportis als auch wir haben 2024 Grund zum Feiern: 30 Jahre STIMMEN trifft auf 20 Jahre „Burli“. In feierlichem Gedenken an das Erfolgs-Album schmettern die Sportfreunde die komplette Burli-Songliste von der Bühne. Also, let´s do it like 2004!

  • Foto: Andrew Hutto

    Samstag

    27.07.24

    20 Uhr

    Pop Classics

    Chris Isaak Support: Tanita Tikaram

    Kaum ein anderer Hit verkörpert Chris Isaak so umfassend wie sein bahnbrechender Klassiker „Wicked Game“. 2019 markierte den 30. Jahrestag von Isaaks Album „Heart-Shaped World“, auf dem „Wicked Game“ erstmals erschien – und 2024 gibt uns der Musiker aus Kalifornien zur 30. Auflage des STIMMEN-Festivals die Ehre. Im Laufe seiner fast vierzigjährigen Karriere ist der Sänger und Schauspieler auf der ganzen Welt aufgetreten. Seine Bilanz ist beeindruckend: dreizehn von der Kritik gefeierte Studioalben, zwölf Singles sowie mehrere Kinofilme.

  • Foto: Kate Bellm

    Sonntag

    28.07.24

    20 Uhr

    Pop

    Jess Glynne Support: Moncrieff

    Die Stimme von Jess Glynne ist weltberühmt – spätestens seitdem die britische Sängerin, Songwriterin und Grammy-Gewinnerin gemeinsam mit Clean Bandit und dem Song „Rather Be“ monatelang an der Spitze der internationalen Charts stand. Unter anderem mit „My Love“ von Route 94 und „These Days“ mit Macklemore knüpfte sie an diesen Riesenerfolg an. 

    Auf ihrem neuen Album zeigt sich die Musikerin von ihrer bisher persönlichsten Seite. Versteht sich, dass für die Platte nur ein Name infrage kam: „Jess“. 

  • Foto: Matthias Müller

    Dienstag

    30.07.24

    20 Uhr

    Vokalmusik

    trëi One's for Sorrow, Two's for Joy

    Klagefrauen, Hebammen, Seherinnen, Hexen: Die in Basel beheimatete Gruppe trëi singt in ihrem Programm „One’s for Sorrow, Two’s for Joy“ Lieder der Frauen, die an den Betten der Lebenden und der Sterbenden wachen. Krähen, Raben und Elstern begleiten ihre Geschichten und Gesänge, sagen Krieg voraus, bringen aber auch frohe Kunde. Poetisch und ehrlich setzt sich trëi mit Verfolgung, Ermächtigung und Weiblichkeit auseinander und ehrt damit all die, die die Menschen seit Jahrhunderten am Rande des Lebens singend begleiten. Abélia Nordmann (Stimme, Akkordeon, Harmonium), Gizem Şimşek (Stimme, Bendir, Psalter) sowie Mara Miribung (Stimme, Cello) lassen Lied für Lied eine immer tiefgreifende Gemeinschaft entstehen. Es ist ein Austausch, der nicht nur auf der Bühne zwischen den Musikerinnen stattfindet, sondern auch die Zuhörer:innen mit auf eine Reise durch berührende Klangwelten nimmt. Diese führt bis zum Ursprung der Musik und letztlich auch des Menschseins.

  • Foto-Collage: Amber Grey / Sebastian Vistisen

    Mittwoch

    31.07.24

    20 Uhr

    Pop

    Hip-Hop

    Folk

    Electronica

    Emel / AySay

    Die Musik von Emel ist lebendig, kraftvoll und intensiv. Mit ihrem inzwischen vierten Album MRA – MRA bedeutet auf Arabisch „Frau“ – hat sich die Sängerin mit einer tanzbaren und knallharten Renaissance neu erfunden. Die treibenden Sounds zwischen Hip-Hop, Pop und Reggaeton, die ausschließlich von und mit Frauen konzipiert und produziert wurden, sind die perfekten Vehikel für Emels feministische Message und für ihren Aufruf zur Zuversicht.

    AySay kreieren Musik, die alle Genrekonventionen sprengt und etwas gänzlich Neues schafft. Aufgewachsen mit dänischen und kurdischen Wurzeln, hat sich Mastermind Luna Bülow Ersahin schon früh in den Klang arabischer Lauten verliebt. Mit ihren Bandkollegen Carl West Hosbond und Aske Døssing Bendixen macht sie diese Liebe zum konstituierenden Merkmal des AySay-Sounds und lässt Synthesizer, Bassgitarren, Flöten sowie selektierte Samples in diesen mit einfließen. Das Resultat ist pure Magie.

  • August
  • Foto: André Beiler

    Donnerstag

    01.08.24

    20 Uhr

    Global Pop

    Il Civetto

    Mit Liedern über toxische Männlichkeit, eine Welt im Taumel und einigen der strahlendsten Melodien ihrer bisherigen Karriere hat sich die Berliner Global-Pop-Band Il Civetto auf ihrem neuen Album „Liebe aus Eis“ noch einmal gänzlich neu erfunden. Auch live sind Il Civetto sensationell, denn wenn die Formation die Bühne betritt, geht die Sonne auf.  In den Songs geht es um Liebe, Hoffnung und Solidarität – und um strahlende Melodien, die einfach glücklich machen. 

  • Foto: Michael Clement

    Freitag

    02.08.24

    20 Uhr

    Pop

    Singer-Songwriter

    James Blunt

    „The Who We Used To Be”-Tour 2024 

    Mal ehrlich, eigentlich braucht es gar keinen Text, um den Sänger und Songwriter James Blunt vorzustellen. Schon mit seinem Debütalbum „Back To Bedlam“ und der Übersingle „You’re Beautiful“ schoss er 2005 an die Spitze der Charts. 

    Mit Hits wie „1973“, „Bonfire Heart“ „Monsters“ sowie mit seinem neuen Studioalbum „Who We Used To Be“ setzte er seine Erfolgsgeschichte fort. Voller Vorfreude auf seine Tour sagt James: „Ich freue mich schon jetzt darauf mit euch Crowd zu surfen!“ Na, und wir erst!

  • Foto: Birdy/Promo

    Samstag

    03.08.24

    20 Uhr

    Pop

    Singer-Songwriter

    Alternative/Indie

    Birdy

    Mit ihrem im Jahr 2023 veröffentlichten Album „Portraits“ wagt Birdy einen befreiten Sprung ins Unbekannte. Die Songs sind selbstbewusst, der Stil durchdrungen von überschwänglicher Energie und einfallsreichen Produktionen. 

    Weltweit verzeichnet das hochgelobte Album mehr als 21 Millionen Streams. Der Guardian nannte es einen „unwiderstehlich melodischen 80er-Jahre-Nostalgie-Trip“. Mit gerade einmal 27 Jahren hat sich Birdy damit als eine der führenden Künstlerinnen Großbritanniens etabliert. Egal, ob sie auf Blockbuster-Soundtracks für Pixar, Netflix und Amazon in Erscheinung tritt, mit führenden Künstlern verschiedener Musikgenres zusammenarbeitet oder eine Generation mit einem viralen Tik Tok-Sound motiviert – Birdy findet immer neue Wege, um neue Zielgruppen anzusprechen. 

    Als Headlinerin spielte sie bei vielen Festivals in ganz Europa und Asien, trat beim Glastonbury Festival auf und wurde sozusagen nebenbei sowohl für einen BRIT-Award als auch für einen Grammy nominiert.

  • Collage: STIMMEN/Julien Lanoo

    Sonntag

    04.08.24

    20 Uhr

    Überraschungskonzert

    Zum Abschluss der 30. STIMMEN-Ausgabe planen wir ein besonderes Konzert auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein. Infos folgen in Kürze. Stay tuned!