Sona Jobarteh Congo Cowboys
Foto: Frank Schindelbeck
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Sona Jobarteh

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Congo Cowboys

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Bluegrass/Country

Griot Music

Samstag, 20.07.24 | 20 Uhr

€ 42

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Sona Jobarteh Support: Congo Cowboys

Rosenfelspark Lörrach
Bild Sona Jobarteh Congo Cowboys
Foto: Frank Schindelbeck
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Die Kora ist eine westafrikanische Harfe mit 21 Saiten, die traditionell von Männern gespielt wird. Sona Jobarteh hat mit dieser alten Regel gebrochen! Sie spielt die Kora stehend und demonstriert auf der Bühne ihr musikalisches Können als Frontfrau ihrer eignen Band. Im Alter von vier Jahren lernte sie das Instrument von ihrem Bruder und legte damit den Grundstein für ihre internationale Karriere. Später studierte sie Musik, Komposition und Afrikanistik in London. Inzwischen feiert sie mit ihrem Können als Instrumentalistin, ihrer unverwechselbaren Stimme, ihren ansteckenden Melodien und ihrer Anmut auf der Bühne international Erfolge. Einzigartig verbindet sie die Einflüsse der Moderne mit traditioneller afrikanischer Musik und bleibt damit den Wurzeln ihrer Heimat verbunden. Sie ist politisch engagiert und war als Sängerin in mehreren Filmen zu hören – etwa in „Mandela: Long Walk to Freedom“ und „The First Grader“.

Mit: Sona Jobarteh (Gesang, Kora); Eric Appapoulay (Gesang, Gitarre); Mamadou Sarr (Gesang, Percussion); Andi McLean (Gesang, Bass); Yuval Wetzler (Gesang, Schlagzeug)

Congo Cowboys

Der Name bringt es auf den Punkt: In der Musik der „Congo Cowboys“ treffen Bluegrass und Country auf schwungvolle, satte Rhythmen traditioneller afrikanischer Musik. Das Ergebnis ist eine düstere Auseinandersetzung mit Americana und altmodischen Liedern, welchen die Gruppe mit ihrem einzigartigen Stil ein ganz neues Gepräge verleiht. Mit inzwischen zwei EPs haben die Congo Cowboys ihren Sound etabliert und waren jüngst auch auf Apple TV in der Produktion „My Kind of Country“ zu erleben.

Mit: Simon Attwell (Banjo); Julio Sigauque (Gitarre); Chris Bakalanga (Gesang); Anthon Mannel (Schlagzeug)

Empfehlungen:

  • Foto-Collage: Amber Grey / Sebastian Vistisen

    Pop

    Hip-Hop

    Folk

    Electronica

    Mittwoch, 31.07.24 | 20 Uhr

    Emel / AySay

    Die Musik von Emel ist lebendig, kraftvoll und intensiv. Mit ihrem inzwischen vierten Album MRA – MRA bedeutet auf Arabisch „Frau“ – hat sich die Sängerin mit einer tanzbaren und knallharten Renaissance neu erfunden. Die treibenden Sounds zwischen Hip-Hop, Pop und Reggaeton, die ausschließlich von und mit Frauen konzipiert und produziert wurden, sind die perfekten Vehikel für Emels feministische Message und für ihren Aufruf zur Zuversicht.

    AySay kreieren Musik, die alle Genrekonventionen sprengt und etwas gänzlich Neues schafft. Aufgewachsen mit dänischen und kurdischen Wurzeln, hat sich Mastermind Luna Bülow Ersahin schon früh in den Klang arabischer Lauten verliebt. Mit ihren Bandkollegen Carl West Hosbond und Aske Døssing Bendixen macht sie diese Liebe zum konstituierenden Merkmal des AySay-Sounds und lässt Synthesizer, Bassgitarren, Flöten sowie selektierte Samples in diesen mit einfließen. Das Resultat ist pure Magie.

    Werkraum Schöpflin, Lörrach-Brombach